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Auf Hornhautverkrümmung testen

Eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) liegt vor, wenn ein Punkt als Strich auf der Netzhaut abgebildet wird. Machen Sie jetzt den Selbsttest!

1

Fixieren Sie nacheinander die vier Kreise und betrachten Sie die Linien. Wichtig: Prüfen Sie dies erst mit jedem Auge einzeln, dann mit beiden Augen zusammen. Sie können den Test mit oder ohne Brille durchführen.

2

Sehen Sie in allen Kreisen klare, schwarze Linien?

Auswertung

Wenn die Linien in einer oder mehreren Richtungen unscharf erscheinen, könnte dies auf Unregelmäßigkeiten Ihres Auges hindeuten. In diesem Fall sollten Sie Ihren Augenoptiker oder -arzt aufsuchen. Nehmen Sie auch mit Ihrer Brille die Unterschiede der Linien wahr, so sollten Sie Ihre Brille überprüfen lassen, denn ein nicht korrigierter Astigmatismus verringert Ihre Sehschärfe.

 
 

Hornhautverkrümmung oder Astigmatismus

Verkrümmt bedeutet, dass die Hornhaut nicht gleichmäßig gewölbt ist. Ein leichter Astigmatismus ist weit verbreitet.

Circa 70 % aller Brillenträger sind astigmatisch. Das heißt, sie haben eine Hornhautverkrümmung. Die unterschiedlichen Verformungen der Hornhaut führen dazu, dass das Licht unterschiedlich gebrochen wird und damit beispielsweise runde Objekte durch die Verzerrung stabförmig erscheinen. So erklärt sich auch der Synonymbegriff "Stabsichtigkeit".

Hornhautverkrümmungen werden durch torische Brillengläser korrigiert. Sie lassen sich mit Rodenstock Brillengläsern optimal ausgleichen – und Sie können Ihr Sehpotenzial wieder voll ausschöpfen.

Zu den Brillengläsern